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AGB

Datenrettung Andreas Wach

Die AGB wurden er­stellt von:

Peggy Sachse – Rechts­an­wäl­tin, LL.M. – Baals­dor­fer Straße 110, 04316 Leipzig

AGB Siegel

All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen der www​.daten​ret​tung​-aw​.de

An­dre­as Wach Ma­ri­bo­rer Straße 26 35037 Mar­burg Kontakt@​Datenrettung-​AW.​eu

§ 1 Gel­tungs­be­reich dieser AGB 

(1) Die All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen gelten für alle Ver­trä­ge, die ein Ver­brau­cher oder ein Un­ter­neh­mer (im Fol­gen­den: Kunde) mit Daten­rettung An­dre­as Wach, Ma­ri­bo­rer Straße 26, 35037 Mar­burg, (im Fol­gen­den: Un­ter­neh­mer) über die Web­site www​.daten​ret​tung​-aw​.de schließt. Soweit nichts ande­res ver­ein­bart, wird der Ein­be­zie­hung von All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Kunden widersprochen.

(2) Ver­brau­cher im Sinne dieser AGB ist jede natür­li­che Person, die ein Rechts­ge­schäft zu Zwe­cken ab­schließt, die über­wie­gend weder ihrer gewerb­li­chen noch ihrer selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tä­tig­keit zuge­rech­net werden kann (§ 13 BGB). Un­ter­neh­mer ist jede natür­li­che oder juris­ti­sche Person oder eine rechts­fä­hige Per­so­nen­ge­sell­schaft, die bei Ab­schluss eines Rechts­ge­schäfts in Aus­übung ihrer selb­stän­di­gen beruf­li­chen oder gewerb­li­chen Tä­tig­keit han­delt (§ 14 BGB).

§ 2 Zu­stan­de­kom­men des Vertrages 

(1) Ge­gen­stand des Ver­tra­ges ist die Er­brin­gung von Leis­tun­gen hin­sicht­lich des Ret­tens von Daten, die sich auf einer vom Kunden zuge­sen­de­ten Hard­ware befinden.

(2) Sie stel­len hier­für zu­nächst unver­bind­lich über das „Dia­gno­se­for­mu­lar Daten­rettung“ (Online-​For­mu­lar) eine An­fra­ge zur Durch­füh­rung der gewünsch­ten Datenrettung.

(3) Den Ein­gang der unver­bind­li­chen An­fra­ge bestä­tigt der Un­ter­neh­mer dem Kunden, aus Da­ten­schutz­grün­den, erst nach Erhalt des auf Kosten des Kunden ver­si­chert ver­sen­de­ten Da­ten­trä­gers mit den zu ret­ten­den Daten.

(4) Zu­nächst findet eine Über­prü­fung der tech­ni­schen Um­setz­bar­keit der Daten­rettung statt. Sofern Aus­sicht auf Erfolg der Daten­rettung be­steht, wird vom Un­ter­neh­mer ein ver­bind­li­ches An­ge­bot an den Kunden per E-​Mail übersendet.

Nur Kunden aus Deutsch­land und Ös­ter­reich können An­ge­bo­te erhal­ten. Im Aus­nah­me­fall und nach freiem Er­mes­sen des Un­ter­neh­mers sind auch An­ge­bo­te an Schwei­zer Kunden mög­lich. Andere Länder sind aus­ge­schlos­sen; in diesem Fall wird die Hard­ware ver­si­chert an den Kunden über­sen­det, wobei die Ver­sand­kos­ten im Voraus an den Un­ter­neh­mer zu bezah­len sind.

(5) Nimmt der Kunde das An­ge­bot aus­drück­lich an, kommt der Ver­trag zu­stan­de. Lehnt der Kunde das An­ge­bot aus­drück­lich ab, wird die vom Kunden über­sen­dete Hard­ware auf Kosten des Kunden, die der Kunde per Vor­kas­se an den Un­ter­neh­mer zu leis­ten hat, ver­si­chert an den Kunden zurück­ge­sen­det. Die Ver­sand­kos­ten­prei­se sind im FAQ auf der Web­sei­te ein­seh­bar. Wei­te­re Kosten sind vom Kunden nicht zu bezahlen.

(6) Kommt der Ver­trag durch die An­nah­me des An­ge­bots durch den Kunden zu­stan­de, erhält der Kunde vom Un­ter­neh­mer nach Durch­füh­rung der voll­stän­dig oder zum Teil erfolg­rei­chen Daten­rettung eine Ver­zeich­nis- und Da­tei­lis­te, die der Kunde über einen Cloud-​Spei­cher zur Ver­fü­gung ge­stellt be­kommt. Der Kunde erhält vom Un­ter­neh­mer einen Login für diesen Cloud-​Spei­cher, so dass der Kunde die Liste ein­se­hen und das Er­geb­nis der Daten­rettung able­sen kann. Im An­schluss daran erhält der Kunde eine Rech­nung, die er aus­schließ­lich per Vor­kas­se durch Bank­über­wei­sung bezah­len kann. Die Ver­zeich­nis- und Da­tei­lis­te wird nach 5 Tagen auto­ma­tisch gelöscht.

(7) Nach Zah­lungs­ein­gang des voll­stän­di­gen Rech­nungs­be­tra­ges inklu­sive Ver­sand­kos­ten werden die Kun­den­da­ten auf einem ver­schlüs­sel­ten Medium an den Kunden ver­si­chert ver­sen­det. Der Ver­sand des Me­di­ums mit den geret­te­ten Daten er­folgt aus­schließ­lich an die vom Kunden ange­ge­bene An­schrift, die aus Grün­den der Da­ten­si­cher­heit nach­träg­lich nicht mehr vom Kunden geän­dert werden kann. Der Kunde ist nach Erhalt der geret­te­ten Daten selbst dafür ver­ant­wort­lich, dass gemäß der unter­halb der FAQ auf­ruf­ba­ren An­lei­tung die Daten unver­züg­lich auf ein neues Medium gespei­chert werden, um einen erneu­ten Da­ten­ver­lust zu vermeiden.

(8) Sollte sich erst nach Über­sen­dung der Ver­zeich­nis- und De­tail­lis­te her­aus­stel­len, dass die Daten doch nicht erfolg­reich geret­tet werden konn­ten, wird dies dem Kunden vom Un­ter­neh­mer mit­ge­teilt und der Kunde erhält auf seine Ver­sand­kos­ten, die der Kunde in Vor­kas­se an den Un­ter­neh­mer zu leis­ten hat, die Hard­ware mit ver­si­cher­ter Sen­dung zurück. Wei­te­re Kosten ent­ste­hen dem Kunden nicht.

(9) Möchte der Kunde vor Rück­sen­dung der mit den geret­te­ten Daten ver­se­he­nen neuen Hard­ware nicht mehr an dem Ver­trag fest­hal­ten, kann der Un­ter­neh­mer dem Kunden nach freiem Er­mes­sen ein ver­trag­li­ches Rück­tritts­recht ein­räu­men. Das ver­trag­li­che Rück­tritts­recht kommt aus­schließ­lich nach indi­vi­du­el­ler Rück­spra­che und geson­der­ter Ver­ein­ba­rung des Un­ter­neh­mers mit dem Kunden zu­stan­de. In jedem Falle trägt der Kunde dann die Kosten der ver­si­cher­ten Rück­sen­dung, die der Kunde vor Ab­sen­dung der Ware in Rech­nung ge­stellt be­kommt und die der Kunde per Vor­kas­se an den Un­ter­neh­mer zu bezah­len hat.

§ 3 Preis­an­ga­be, Be­zah­lung und Lieferbedingungen

(1) Die in den An­ge­bo­ten des Un­ter­neh­mers ange­führ­ten Preise sind Ge­samt­prei­se und ent­hal­ten be­reits die gesetz­li­che Um­satz­steu­er (Brut­to­prei­se). Schu­len, Uni­ver­si­tä­ten, so­zia­le Ein­rich­tun­gen bzw. Schü­ler, Stu­den­ten, Rent­ner und Ar­beits­su­chen­de (je­weils nach Über­sen­dung eines ent­spre­chen­den Nach­wei­ses) können vom Un­ter­neh­mer einen Rabatt erhal­ten, auf den der Kunde jedoch keinen An­spruch hat.

(2) Die zusätz­lich anfal­len­den Ver­sand­kos­ten sind auf der Web­sei­te auf­ruf­bar und werden dem Kunden per E-​Mail im An­ge­bot zudem geson­dert ausgewiesen.

(3) Bei Lie­fe­run­gen in Länder außer­halb der Eu­ro­päi­schen Union (z.B. Schweiz) können wei­tere Kosten für den Kunden, wie z. B. Kosten für die Geld­über­mitt­lung durch Kre­dit­in­sti­tu­te (z.B. Über­wei­sungs­ge­büh­ren, Wech­sel­kurs­ge­büh­ren) oder ein­fuhr­recht­li­che Ab­ga­ben bzw. Steu­ern (z.B. Zölle) ent­ste­hen. Kosten für die Geld­über­mitt­lung können auch dann anfal­len, wenn der Kunde die Zah­lung von einem Dritt­land aus außer­halb der Eu­ro­päi­schen Union vornimmt.

(4) Für die Be­zah­lung im Voraus per Bank­über­wei­sung gilt, dass der Betrag sofort zur Zah­lung fällig ist.

(5) Die Lie­fe­rung er­folgt aus­schließ­lich an die vom Kunden vorher ange­ge­bene Adres­se. Auf Wunsch können die neue Hard­ware und die alte Hard­ware auch in getrenn­ten Pa­ke­ten über­sen­det werden, was vom Kunden aus­drück­lich kom­mu­ni­ziert werden muss. Für erfolg­lose Zu­stell­ver­su­che der Über­sen­dung der betref­fen­den Hard­ware trägt der Kunde das Risiko.

(6) Die Lie­fe­rung der neuen Hard­ware mit den gesi­cher­ten Daten kann erst erfol­gen, wenn die auf­wen­dige Durch­füh­rung der erfor­der­li­chen Ar­bei­ten abge­schlos­sen ist. Die Daten­rettung wird unver­züg­lich nach Ein­gang des Da­ten­trä­gers beim Un­ter­neh­mer begon­nen. An­ge­sichts der je­weils ver­schie­de­nen not­wen­di­gen Ar­bei­ten an den über­sen­de­ten Daten bzw. an dem über­sen­de­ten Da­ten­trä­ger kann der Be­ar­bei­tungs­zeit­raum nicht be­stimmt werden. Um­fang­rei­che Ar­bei­ten bzw. ein schlech­ter Zu­stand der Hard­ware kann hier­bei zur Folge haben, dass die Daten­rettung meh­rere Wochen oder Monate in An­spruch nimmt.

(7) Wünscht der Kunde den vom Un­ter­neh­mer zusätz­lich ange­bo­te­nen Ex­press­Ser­vice für die Dia­gno­se einer erfolg­rei­chen Daten­rettung, so han­delt es sich um eine Dienst­leis­tung, die vom Kunden unab­hän­gig von evtl. abwei­chen­der Re­ge­lun­gen in diesen AGB und unab­hän­gig von einem Erfolg geson­dert zu bezah­len ist. Die Kosten und die Be­ar­bei­tungs­zeit sind auf der Web­sei­te ein­seh­bar. Der Ver­trag über diese Dienst­leis­tung kommt durch die An­nah­me des ver­bind­li­chen An­ge­bots des Un­ter­neh­mers durch den Kunden zu­stan­de. Die Kosten der Ex­press­Dia­gno­se­dienst­leis­tung und die Ver­sand­kos­ten für den ver­si­cher­ten Rück­ver­sand hat der Kunde zu tragen und aus­schließ­lich per Vor­kas­se durch Bank­über­wei­sung an den Un­ter­neh­mer zu bezah­len. Erst nach Zah­lungs­ein­gang auf dem Konto des Un­ter­neh­mers wird mit der Durch­füh­rung der Dia­gno­se begonnen.

§ 4 Zu­rück­be­hal­tungs­recht, Eigentumsvorbehalt

(1) Ein Zu­rück­be­hal­tungs­recht kann der Kunde nur dann aus­üben, wenn es sich um eine For­de­rung aus dem­sel­ben Ver­trags­ver­hält­nis mit dem Un­ter­neh­mer handelt.

(2) Geht der Un­ter­neh­mer mit der Daten­rettung in Vor­leis­tung, kann gemäß § 647 BGB ein Un­ter­neh­mer­pfand­recht an den über­las­sen­den beweg­li­chen Sachen aus­ge­übt werden.

§ 5 Hin­wei­se zur Ver­trags­spra­che und zur Vertragstextspeicherung

(1) Die Spra­che der zwi­schen dem Un­ter­neh­mer und Kunden geschlos­se­nen Ver­trä­ge ist deutsch.

(2) Der Ver­trags­text wird vom Un­ter­neh­mer gespei­chert. Der Kunde kann den Ver­trags­text vor Abgabe der Be­stel­lung an den Un­ter­neh­mer aus­dru­cken, indem er dies im Wege der Druck­funk­ti­on seines Bro­wers durchführt.

§ 6 Män­gel­haf­tung (gesetz­li­che Gewährleistung)

(1) Sofern der Ver­trags­ge­gen­stand einen Mangel im Sinne des Ge­set­zes auf­weist, be­stehen für den Kunden die gesetz­li­chen Män­gel­haf­tungs­rech­te. Ist der Kunde Un­ter­neh­mer, so be­trägt die Ver­jäh­rungs­frist abwei­chend von den gesetz­li­chen Vor­ga­ben nur ein Jahr ab Erhalt der Hardware.

(2) Ge­ring­fü­gi­ge Ab­wei­chun­gen der in der über­sen­de­ten Ver­zeich­nis- und Da­tei­lis­te genann­ten Anzahl bzw. genann­ten Qua­li­tät der geret­te­ten Daten stel­len keinen Sach­man­gel dar. Glei­ches gilt für An­ga­ben, die der Un­ter­neh­mer gegen­über dem Kunden zu Umfang und Qua­li­tät der Daten­rettung tätigt.

(2) Ist der Kunde selbst Un­ter­neh­mer, so ist er ver­pflich­tet, die er­brach­te Leis­tung unver­züg­lich und mit der gebo­te­nen Sorg­falt zu prüfen und offen­sicht­li­che Mängel und Stö­run­gen binnen 7 Tagen nach Kennt­nis­nah­me oder Mög­lich­keit der Kennt­nis­nah­me in Text­form (z. B. per E-​Mail) anzu­zei­gen; zur Fris­t­wah­rung genügt die recht­zei­tige Ab­sen­dung der Män­gel­an­zei­ge. Dies gilt auch für später fest­ge­stellte ver­deckte Mängel ab dem Zeit­punkt der Ent­de­ckung. Bei Ver­let­zung dieser Rü­ge­pflicht ist die Gel­tend­ma­chung von Ge­währ­leis­tungs­an­sprü­chen ausgeschlossen.

(3) Ist der Kunde Ver­brau­cher, so wird dieser gebe­ten, die über­sen­dete Hard­ware und die sich hier­auf befind­li­chen Daten unmit­tel­bar nach Erhalt auf Voll­stän­dig­keit, tech­ni­sche Ord­nungs­ge­mäß­heit oder andere Mängel hin zu über­prü­fen. Sollte eine man­gel­hafte Hard­ware gelie­fert worden sein, soll dies dem Un­ter­neh­mer bzw. dem Spe­di­teur unmit­tel­bar mit­ge­teilt werden. Ver­fährt ein Ver­brau­cher (§ 13 BGB) nicht hier­nach, kann dies aller­dings keine Aus­wir­kun­gen auf seine gesetz­li­chen Ge­währ­leis­tungs­an­sprü­che haben.

§ 7 Da­ten­trä­ger und Rechte Dritter

(1) Die vom Kunden über­las­se­nen defek­ten Da­ten­trä­ger können nicht wieder zurück­ge­sen­det werden, es sei denn, eine Daten­rettung konnte nicht erfolg­reich durch­ge­führt werden oder der Rück­ver­sand ist aus­drück­lich zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en ver­ein­bart worden. Evtl. hier­durch ent­ste­hende Kosten behält sich der Un­ter­neh­mer vor, in Rech­nung zu stel­len. Im Üb­ri­gen ver­blei­ben de­fek­te Da­ten­trä­ger im Falle einer erfolg­rei­chen Daten­rettung beim Un­ter­neh­mer und werden fach­ge­recht ge­löscht oder vernichtet.

(2) Über­mit­telt der Kunde Daten an den Un­ter­neh­mer, so ver­si­chert der Kunde gegen­über dem Un­ter­neh­mer, dass hieran keine Rechte Drit­ter be­stehen bzw. dass die Da­ten­über­mitt­lung an den Un­ter­neh­mer recht­mä­ßig war sowie keine ju­gend­schutz- oder straf­recht­li­chen Be­den­ken be­stehen. Et­wai­ge Ur­he­ber-, Per­sön­lich­keits- oder andere An­sprü­che sowie Fol­ge­an­sprü­che hier­aus gehen zu Lasten des Kunden. Der Kunde stellt den Un­ter­neh­mer von allen An­sprü­chen frei, die auf­grund von Ver­let­zun­gen der Rechte Drit­ter gel­tend ge­macht werden. Dem Un­ter­neh­mer hier­aus ent­ste­hende Schä­den hat der Kunde zu ersetzen.

§ 8 Gel­tung deut­schen Rechts für die geschlos­se­nen Verträge

(1) Für die geschlos­se­nen Ver­trag gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Die An­wen­dung des UN-​Kauf­rechts ist ausgeschlossen.

(2) Bei Ver­brau­chern gilt die hier be­stimm­te Rechts­wahl nur inso­weit, als nicht der ge­währ­te Schutz durch zwin­gende Be­stim­mun­gen des Rechts des Staa­tes seines gewöhn­li­chen Auf­ent­halts ent­zo­gen wird.

(3) Ist der Kunde Un­ter­neh­mer, ist aus­schließ­li­cher Ge­richts­stand für alle Strei­tig­kei­ten aus dem Ver­trag der Ge­schäfts­sitz des Un­ter­neh­mers. Bei Ver­brau­chern gelten die gesetz­li­chen Regelungen.

§ 9 Al­ter­na­ti­ve Streitbeilegung

(1) Die Platt­form der EU-​Kom­mis­si­on zur außer­ge­richt­li­chen Streit­bei­le­gung zwi­schen einem Un­ter­neh­mer und einem Ver­brau­cher als Kunden, ist auf­ruf­bar unter https://​ec​.europa​.eu/​c​o​n​s​u​m​e​r​s​/​o​dr/ .

(2) Der Un­ter­neh­mer ist zur Teil­nah­me an sol­chen Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren, die in diesen Fällen vor einer deut­schen Ver­brau­cher­schlich­tungs­stel­le statt­fin­den würden, nicht bereit und auch nicht verpflichtet.

Stand 14.04.2022

Link zur Platt­form der EU-​Kom­mis­si­on zur Online-Streitbeilegung: